
1 L177 - Pünktchen 3 Antennenwelse - Claus & Klaus und Klaudia 2 sturisoma festivum - Anton & Antonia 3 Metall Panzerwelse - Kupfer, Nickel & Zinn 3 Leopard Panzerwelse - Leo, Leonie & Löwenherz 1 Weißstirnmesserfisch - SADO 3 Goldsaugschmerlen - Schmerli, Goldi & Glitzi 3 Saugschmerlen - Saug, Lutsch & Napp 4 Schnapsnasen - Jim Beam, Jack Daniels, Dschonni Wooker & Korn 4 Amanogarnelen - NN 4 Sumatrabarben - Karma, Sutra & Barbie, Kenn 3 Prachtschmerlen - Tick, Trick, Track 2 Siamesische Rüsselbarben - Knabs & Beiss 4 Ringelhand-Garnelen - Ringel, Tingel, Tangel und Bob x TDS & Blasenschnecken - NN 3 Flösselaale - Flössi, Fluppe & Flachs
Futterzeit bei sturisoma festivum Saugschmerle und Antennenwels Weibchen.

Und nun das Becken von links nach rechts.......



Hier gebe ich eine Kurzbeschreibung meiner Aquariumbewohner. Ich hoffe ich habe keine vergessen. Nach und nach werde ich mehr auf die "Psyche" meiner lütten eingehen.
Baryancistrus sp., Gelbsaum Wels L177
Er kommt aus Südamerika und mag es ein bissel wärmer (bis 25-30 Grad C.). Bei mir bekommt er, wie auch die anderen Welse Spirulina-Futtertabletten.
Die drei Arten L177, L018 und L081 unterscheiden sich in der Anzahl und Größe der gelben Punkte. Der L177 hat die wenigsten, aber größten Punkte. Im Moment sieht man ihn nur Abends wenn es ruhig ist.
Sturisoma festivum, Störwels
Die Sturis werden um und bei 20-30cm. Sie sind friedliche Zeitgenossen, die bei mir viel im Vordergrund sind. Beide stürzen sich auf Gurke und Futtertabletten. Sie sind derzeit um 17cm lang.
Crossocheilus siamensis, Siamesische Rüsselbarbe
Die Rüssies werden um die 10cm groß. Sie futtern mit vorliebe Algen, auch Faden- Pinselalgen, die sonst nicht so gern genommen werden. Auch vergehen sie sich an den Spirulinatabletten.
Oft liegen sie auf den großen Blättern und ruhen sich aus.
Hemigrammus Bleheri, Rotkopfsalmer
Der Salmer wird 4-5cm groß. Dieser Fisch ist nur beim Schwimmen und ruht sich kaum aus. Er kommt aus Südamerika (Rio Negro). Durch den Roten Kopf nenne ich sie „Schnapsnasen“. Bei Unbehagen verblassen die Farben.
Erpetoichthys calabaricus, Flösselaal
Die Flössis werden bis 110cm lang. Sie leben in Afrikanischen Sümpfen bei 25 bis 32 Grad C.und brauchen dementsprechend Höhlen und Verstecke. Flössis sind Nachtaktiv, aber wenn es ums Futter geht, sind sie die ersten am „Napf“. Ich gebe ihnen Rinderherz und gefrostete Rote Mückenlarven. Kleinere Fische bieten ihnen eine Zwischenmahlzeit wenn sie sie bekommen. Das AQ muss gut abgedichtet sein, weil die Aale auch gern mal auf Wanderschaft gehen. Oft schwimmen sie an die Wasseroberfläche um Luft zu holen.
Corydoradinae, Panzerwelse
Panzerwelse (Leopard- Metall-) weden um 6cm gross. Sie kommen aus Südamerika bei 22-30 Grad C.. Es sind sehr lebhafte und robuste Fische die sich auf Sandboden wohl fühlen. Die Leopardpanzerwelse sitzen bei mir immer im Grüppchen zusammen und wühlen oft was das Zeug hält.
Apteronotus albifrons, Weissstirnmesserfisch
Mit einer Größe bis 50cm ist der Messerfisch schon auf ein großes Becken angewiesen. Bei mir lebt er in einem 80´ger Rohr als Höhle und kommt nur Abends raus. Als Futter werden ihm Rote gefrostete Mückenlarven und Rinderherz gereicht. Wenn er zum Fressen rauskommt, sieht es schon toll aus wie er sich einen Weg mit seiner Bauchflosse durchs Wasser bahnt. Meist schwimmt er mit dem Schwanz voran, weil er damit die Nahrung orten kann. (schwach elektrisch) Er möchte 23 bis 28 Grad C. Wassertemperatur haben.




Botia macracanthus, Prachtschmerle
Diese Schmerlenart wird ca. 15 – 30cm lang. Sie sind Bodenfische und verstecken sich viel. Bei mir fressen sie Schnecken und rote Mückenlarven. Beim Umsetzen in andere AQ´s gibt es schnell Verluste. Oft kann man ein Knacken hören. Bei diesem Geräusch denkt man das etwas gegen die AQ-Scheibe geschmissen wird. Jenes Geräusch erzeugen aber die Schmerlen.
Gyrinocheilus aymonieri, Saugschmerle
Diese Schmerlen können bis 25cm lang werden. Sie benötigen viel Grundfläche mit vielen großen Steinen und genügend Versteckmöglichkeiten. Vergesellschaftung mit grossen flachen Fischen sollte man vermeiden, da sie versuchen sich an ihnen festsaugen. Bei diesen Tieren kann man sehr gut den Gemütszustand erkennen. Geklemmte Flossen = Angst, normale Stellung = sie fühlen sich Wohl, Abgespreizte Flossen = aufmerksam und drohend.
Macrobrachium assamense, Ringelhand-Garnele (BILD)
Sie wird 6 – 8cm lang und benötigt eine Temperatur von 20 – 30 Grad C.. Im Grunde futtern sie alles, Fischfutter, Tabletten, Rote gefrostete Mückenlarven…… Sie fangen weisse lebende Mückenlarven (was irgendwie kladde aussieht) oder auch kleine Fische (nun ja jetzt sind keine mehr da…..). Gerne stehen sie einfach im Sand und warten auf vorbeikommende Fische um sie „anzuknipsen“. Das Weibchen hat sich eine Kuhle im Sand auf der Wiese gegraben und schnappt aus dem Hinterhalt zu. Untereinander kämpfen sie oft wenn sie zu eng aneinander stehen.
Caridina japonica, Amanogarnele (BILD)
Diese Garnele kommt aus Japan und benötigt 23 – 27 Grad C.. Sie werden 3-4 cm lang. Die Amanos fressen sehr gerne Algen, meine stürzen sich auf Spirulinatabletten, egal ob da ein Fisch ist oder nicht. Seit ich diese Garnis im AQ habe, ist mein Algenproblem drastisch zurück gegangen. Zu anderen Fischen und Garnelen konnte ich keine Aggressionen feststellen.
Melanoides tubercutata, Turmdeckelschnecke (BILD)
Diese Schneckenart kommt aus Ostafrika bis Südostasien und wird um 2,5cm groß. Sie sind meistens im Bodengrund vergraben und Nachtaktiv. Die TDS ernähren sich von Futterresten und Abfallprodukten im Sand.
Physella acuta, Blasenschnecke (BILD)
Die Blasenschnecke kennt wohl jeder der ein AQ hat. Der eine als Plage, der andere als Algenkiller, und ich als Lebendfutter für meine Kufis. Sie wird 0,6 – 1 cm groß. Als Futter nimmt sie alles was es so gibt. Wenn es genug Futter gibt, vermehren sie sich z.z. (ziemlich zügig).
Ampullaria spec., Apfelschnecke ( BILD)
Diese bei Aquarianern wohl beliebteste Schnecke kommt aus Südamerika und Asien. Sie wird um 6- 7cm groß bei 20 – 30 Grad C.. Es wird jede Art von Futter und Reste vertilgt. Bei wenig Futter frisst sie auch mal an den Pflanzen. Apfelschnecken sind so genannte "Lungenschnecken". Sie verfügen über spezielle, lungenartige Atmungsorgane, die sie zwingt, die Atemluft an der Wasseroberfläche auszutauschen wenn nicht genug Sauerstoff im Wasser ist. Die Eier werden außerhalb des Wassers (am Beckenrand) abgelegt.
Hydra, Süßwasserpolyp
Bei mir ist die Hydra im Biofilter an der Scheibe. Es sind hunderte, die ich immer mal beim TWW absauge. Im Becken an sich kann sie wohl nicht überleben. Irgendein Fisch frisst sie wohl. Ist auch gut so. :-)
Wer mehr über die Hydra erfahren möchte kann hier klicken.
Die Wirbellosen lassen sich schlecht mit meiner Kamera fotografieren, deshalb habe ich immer einen Link gebastelt.
Wenn Ihr Fragen zu den lieben Fischis habt, fragt mich einfach.
Vielleicht kann ich die Frage beantworten.
Oder seht Euch im mal im besten Zierfischforum (meine Meinung) um.
---zum Forum hier entlang---
Da werdet Ihr bestimmt geholfen.
Wenn Ihr einen kurzen Überblick über Fischarten benötigt,
dann schaut doch mal hier rein.
So, daß wars erstmal..... Nach und nach werde ich das Verhalten meiner Fischis hier schreiben.
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